Hausaufgabe: Leben lernen!

Da in letzter Zeit wieder eine Debatte vom Zaun bricht, wie sinnvoll der Schulstoff ist, den Pädagogen während der Schulzeit in unseren Denkapparat meißeln, habe ich mich entschlossen auch dazu Stellung zu beziehen.

Ich bin schließlich noch (wirklich nur noch) SchüTafeller, stehe somit am Ende meiner schulischen Laufbahn und kann von diesem Standpunkt aus rückblickend ein Statement zum gelehrten Stoff abgeben. Um es nicht so wirr zu machen, wie meine Gedanken üblicherweise springen, bekommt ihr es quasi auf dem Silbertablett und stückchenweise serviert, in mundgerechten Happen, so wie diese kleinen Hotdogs, die auf Charity-Events als Fingerfood gereicht werden, in diesen HBO Serien, ihr wisst schon, diese amerikanischen Serien, die zeigen, wie perfekt das Leben genau nicht läuft bei uns “Normalos”.

 

Genau so wenig perfekt wie die standardisierte, am Reißbrett erstellte, ideale Schullaufbahn eines Durchschnittschülers, der nur auf dem Papier existiert!

Wo war ich jetzt?

Achja! Mundgerechte Happen:

Alle Paar Tage in den folgenden Wochen gibt es ein Fach, dass ich genauer beleuchte. Sofern meine so unfassbar anstrengende Freizeit, von der ich als Abiturient so übermäßig viel habe, es zulässt.

Viel Spaß beim Verfolgen meiner Serie: “Hausaufgabe: Leben lernen!”

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